Katalysatoren werden während des Gebrauchs von verschiedenen Faktoren beeinflusst und verlieren ihre Aktivität plötzlich oder langsam. Die Ursachen für eine Katalysatordesaktivierung sind komplex. Es lässt sich in folgende Kategorien zusammenfassen:
1. Dauerhafte Inaktivierung
Die aktive Komponente des Katalysators wird durch die Einwirkung (Vergiftung) bestimmter Fremdkomponenten inaktiviert, oft dauerhaft inaktiviert. Die meisten dieser Fremdkomponenten sind chemische Reaktionen oder Ionenaustausch mit den aktiven Komponenten des Katalysators, was zu Veränderungen der aktiven Komponenten führt. Beispielsweise werden saure Katalysatoren durch Alkalien neutralisiert, Edelmetallkatalysatoren durch Sulfide oder Nitride vergiftet usw. Die Deaktivierung einer Katalysatorvergiftung äußert sich häufig in einem schnellen Aktivitätsabfall. Auch der Verlust von Wirkstoffen durch Abnutzung oder Sublimation während der Anwendung führt zu einer dauerhaften Deaktivierung, die sich oft nur schwer wieder herstellen lässt.
2. Die aktive Komponente wird abgedeckt und nach und nach inaktiviert, was einer nicht-permanenten Inaktivierung entspricht. Beispielsweise bedecken die während des Reaktionsprozesses entstehenden Kohlenstoffablagerungen die aktiven Komponenten oder verstopfen die Poren des Katalysators, sodass die Reaktanten nicht mit den aktiven Komponenten in Kontakt kommen können. Diese Mulchen können mit einer bestimmten Methode entfernt werden, und wenn sie durch Kohlenstoffablagerungen deaktiviert werden, können sie durch Verbrennen von Holzkohle regeneriert werden.
3. Eine falsche Bedienung führt zur Inaktivierung des Katalysators, z. B. eine zu hohe Reaktionstemperatur, heftige Druckschwankungen führen zu Chaos oder Zerkleinerung des Katalysatorbetts usw. Diese Art der Inaktivierung kann nicht wiederhergestellt werden.






